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Prävention

Bevor Ungesundheit zur Krankheit wird, greift Prävention. Wir bieten unseren Patienten ein individuelles und ganzheitliches Gesundheitsmanagement. Ziel ist das Erkennen von individuellen Risikofaktoren körperlicher und psychischer Erkrankungen. Die daraus resultierende ärztliche Beratung und Behandlung soll Sie auf dem Weg zu einem ganzheitlich gesunden Arbeits- und Privatleben begleiten. Wir verstehen den Menschen als eine körperliche und seelische Ganzheit.

Gesundheits-Check 

Vorsorgeuntersuchungen dienen dem frühzeitigen Erkennen von gesundheitlichen Risikofaktoren und Erkrankungen. Sie sind ein wesentliches Element der Prävention. Allgemeinmedizinische Früherkennungsmaßnahmen, auch Check-up genannt, werden ab dem 35. Lebensjahr empfohlen. Neben einem ausführlichen Anamnesegespräch werden eine Ganzkörperuntersuchung, Blutdruckmessung, EKG und die Messung orientierender Blutwerte durchgeführt. In einem Folgetermin werden die Untersuchungsergebnisse besprochen, dabei werden auffällige Befunde der weiteren diagnostischen Abklärung zugeführt.

Herzfrequenzvariabilitätsmessung (HRV)

Das Phänomen der Herz-Raten-Variabilität (HRV) beschreibt, dass ein gesunder Körper die Herzfrequenz binnen kürzester Zeit an die Erfordernisse anpasst. Bei körperlicher oder psychischer Belastung kommt es zu einer Erhöhung der Herzfrequenz, in Ruhe und bei Erholung sinkt sie wieder. Bestehen Störungen, wie z. B. Herzerkrankungen, diabetische Neuropathie, chronische Stressbelastung (Burn-out-Syndrom), psychische Erkrankungen oder körperliche Überforderung, kommt es zu einer verminderten Anpassung der Herzfrequenz. Die HRV-Analyse wird mithilfe eines speziellen Langzeit-EKGs durchgeführt und ist damit ein objektives diagnostisches Instrument, derartige Störungen bei Ihnen aufzudecken. Die wissenschaftlichen Standards zur HRV-Messung und Auswertung wurden 1996 durch eine Expertenkommission genau definiert und sind Grundlage dafür, dass die HRV-Analyse als Basisdiagnostik in den evidenzbasierten nationalen Versorgungsleitlinien aufgenommen wurde.

Therapeutische Gespräche

Im Rahmen von Lebenskrisen, anhaltenden Stressfaktoren oder alltagsbedingter Dauerbelastung kann es zu seelischen und körperlichen Erschöpfungszuständen kommen. Auch zunehmende Ängstlichkeit oder depressive Verstimmung können sich entwickeln. Diese sind meist Folgen einer den Köper überfordernden Lebensführung. Dadurch entsteht eine in ihrem Gleichgewicht gestörte subjektive Befindlichkeit. In den meisten Fällen stellt das noch keine manifeste Erkrankung dar. Zum Erhalt der Gesundheit, sowie zur Prävention von psychischen und körperlichen Erkrankungen können therapeutische Gespräche dienen. Häufig lassen sich die bestehenden Lebensumstände und Anforderung nicht wesentlich verändern. Ziel der therapeutischen Gespräche ist daher die subjektive psychische Entlastung, sowie die Wiederherstellung der Lebensqualität. Die zur Befindlichkeitsstörung führenden Faktoren können erkannt und individuell bewertet werden. Daraus lassen sich Strategien und Perspektiven entwickeln, die auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind und einen Handlungsfreiraum für Veränderung ermöglichen.

Entspannungsverfahren

Entspannungsverfahren dienen der Entspannung. In Entspannung wird unser Parasympathikus aktiv und der Sympathikus herunter reguliert. Dieser Zustand dient Körper und Geist zur Regeneration. Vor allem bei erhöhtem Stresslevel fällt es Menschen schwer, in Entspannung zu kommen. Wenn Gedanken kreisen, der Herzschlag laut zu spüren ist und der Körper nicht zur Ruhe kommt, können Entspannungstechniken helfen. Wir leiten Sie an, die geeignete Entspannungstechnik zu finden und diese zu praktizieren. Ziel ist ein für Sie individuelles Verfahren zur Selbsthilfe zu etablieren.

Ernährungsberatung